5. August 2009

Jungborn-Projekt in Stapelburg erhielt neue Impulse

Die Teilnehmer vor dem "Licht-Luft-Häuschen"

Gemeinsam hatten André Lüderitz und die Geschäftsführerin der HEUREKA GmbH nach Stapelburg eingeladen. Gefolgt waren dieser Einladung Vertreter des Umweltministeriums, der Verwaltungsgemeinschaft „Nordharz“, des Landkreises, der KOBA, des Nationalparks Harz und der Tourismus GmbH Ilsenburg. Der Vorstellung des Projektes durch dessen Leiter, Herrn Axel Jordan, an der neuen Infostelle am Ortsrand von Stapelburg folgte die Begehung des Geländes am Beginn des Eckertales. Nach lockeren Diskussionen wurde der Gedankenaustausch im ersten, nach Originalplänen wieder errichteten „Licht-Luft-Häuschen“ fortgesetzt. Offensichtlich inspirierten die äußerst angenehme Situation und die frische Luft die Teilnehmer zu einer konstruktiven Diskussion.
Frau Hannelore Striewski, Leiterin der VG Nordharz, sagte weiterhin Unterstützung für dieses Projekt, das sich in die Entwicklung von Nordharz sehr gut einpasst, zu.
Bürgermeister Hilmar Rasche machte deutlich, wie wichtig das Projekt für den Ort ist. Die Stapelburger betrachten mit Interesse die weitere Entwicklung.
Herr Frank Glitsch, Geschäftsführer der Tourismus GmbH Ilsenburg, zeigte sich beeindruckt von dem, was schon geschaffen wurde und ist bereit das Projekt in Infobroschüren aufzunehmen und in der Beratung der Touristen zu beachten.
Herr Michael Meißner vom Landkreis bot an, die Internetpräsenz des Jungbornprojektes vom Internetportal des Landkreises aus zu verlinken. Die weiteren Vertreter des Landkreises (Frau Ansorge, Bauplanung und Herr Günther, Umweltamt) boten Unterstützung an und sehen bei dem derzeitig erreichten Entwicklungsstand eine von der Kreiswirtschaftsförderung koordinierte Ämterkonferenz als sinnvoll an.
Herr Dirk Michelmann (Betriebsleiter KOBA) bot weiterhin eine aktive Zusammenarbeit an, die von Eberhard Schröder als Mitglied des KOBA-Betriebsausschusses unterstützt wurde.
Herr Jörg Müller vom Nationalpark Harz unterstützt als Stapelburger das Projekt und empfiehlt vor allem, die Schwerpunkte der weiteren Projektentwicklung nachhaltig und naturverträglich zu gestalten. Der Nationalpark bietet sich als interessierter Partner an. Herr Müller betonte die Besonderheit des Eckertals, die erhalten werden muss. So würde eine Infostelle des Nationalparks würde sehr gut an diesen Ort passen.
Die Vertreterin des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt sicherte, wie von Ministerin Petra Wernicke zugesagt, die weitere Unterstützung zu und übergab an Frau Albrecht Informationen zu wichtigen Ansprechpartnern im Ministerium.
Alle Anwesenden legten besonders Wert darauf, auch künftig über die geplante Projektentwicklung informiert zu werden. Das ermöglicht einen rechtzeitigen Meinungsaustausch und dann auch die mögliche Unterstützung.
Geschäftsführerin Frau Ingrid Albrecht wird mit den gegebenen Hinweisen weiter an dem Konzept arbeiten und dieses in Kürze vorlegen.

Abschließend bedankte sich André Lüderitz bei den Teilnehmern und wünschte dem Projekt Jungborn nachhaltigen Erfolg.