Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Die GRÜNEN fordern Ökostrombezug für den Landtag

Die GRÜNEN fordern Ökostrombezug für den Landtag und die Landesliegenschaften (Drs. 6/1577; Drs. 6/1612; Drs. 6/1613),  in der Antragsbegründung heißt es: „Der Landtag sowie die öffentlichen Liegenschaften des Landes erreichen mit einem jährlichen Stromverbrauch von rund 200 Millionen Kilowattstunden einen relevanten Anteil am sachsen-anhaltischen Stromverbrauch. Durch eine Umstellung der Strombeschaffung für die Liegenschaften des Landes würde die Nachfrage nach Ökostrom deutlich erhöht und damit wirtschaftliche An reize zum Bau zusätzlicher Erzeugungsanlagen geschaffen werden.“ DIE LINKE wie auch die Koalition legen Alternativanträge vor, DIE LINKE strebt eine Einordnung in das von der  Landesregierung vorzubereitende Energiekonzept an, die Koalition modifiziert den Ursprungsantrag eher. Der umweltpolitische Sprecher der LINKEN André Lüderitz (Video / Redemanuskript) unterstreicht Folgendes: „Wir sind der Auffassung, dass das, was die GRÜNEN eingebracht haben, eigentlich in der Baukommission beraten werden müsste und eigentlich im Rahmen der Vorbereitungen der Baumaßnahmen an diesem Haus hätte besprochen werden müssen. … Wir sind der Auffassung, dass Thema ganzheitlich betrachtet werden muss. Deshalb sind wir der Auffassung, dass es für alle Projekte des Landes greifen muss.“ Angenommen wird schließlich der Alternativantrag der Koalition, DIE LINKE enthält sich die GRÜNEN stimmen zu.