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"Sichtweisen" - eine Ausstellung der Malerin Ulrike Sacher im Kloster Drübeck

Die Malerin Ulrike Sacher und Ehemann Dr. Peter Sacher im Gespräch mit André Lüderitz

Am 3. September wurde die Ausstellung „Sichtweisen - ein Gang durch den Regenwald der Träume“ in Anwesenheit der Künstlerin Ulrike Sacher im Eva-Hessler-Haus des Klosters Drübeck eröffnet.
In der Eröffnungsrede betonte Sidney Gromnica, dass jede der Arbeiten dem Betrachter zunächst Rätsel aufgebe. Erst die genaue Betrachtung ermögliche, sich die Symbolik der Arbeiten zu erschließen.
Die Ölmalereien auf Leinwand aus dem Bereich der Mythen und Phantasien werden im Evangelischen Zentrum des Drübecker Klosters noch bis zum 26. Oktober zu sehen sein.
André Lüderitz ließ es sich nicht nehmen, an der Ausstellungseröffnung teilzunehmen. Grund ist nicht nur, dass  die Malerin im Wahlkreis von Lüderitz tätig ist. Bereits im Jahre 2007 hatte es zwischen Lüderitz und der Künstlerin eine praktische Zusammenarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung einer Ausstellung unter dem Titel „Hommage an HCA“ im Landtag von Sachsen-Anhalt gegeben. Gegenstand der Ausstellung war die faszinierende Sichtweise von Ulrike Sacher auf die Harzreise von Hans Christian Andersen im Mai 1831.