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André Lüderitz (LINKE) besucht Sommerfest der Blankenburger Volkssolidarität

Ilona Luckau (2.v.l.) und Mechthild Spott (2.v.r.) im Gespräch mit den Linkspolitikern

Im Rahmen seiner Sommertour durch seinen Wahlkreis besuchte der Ilsenburger LINKE-Landtagsabgeordnete André Lüderitz kürzlich das Sommerfest der Blankenburger Volkssolidarität im alten E-Werk.
Gemeinsam mit dem Blankenburger LINKE-Fraktionsvorsitzenden Joachim Pflaumbaum und dem Stellv. LINKE-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Eberhard Schröder nahm sich Lüderitz Zeit, viele der über 150 Teilnehmer des Sommerfestes persönlich zu begrüßen und bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch zu kommen.
In einem gemeinsamen Informationsgespräch mit Illona Luckau (Vorsitzende Volkssolidarität Blankenburg) und Mechthild Spott (Beirat Volkssolidarität Regionalverband Harz) informierten sich die Abgeordneten über die hervorragende Arbeit der 13 Blankenburger Volkssolidaritätsgruppen, zu denen auch die der Ortsteile gehören.
Mit rund 1300 Mitgliedern ist die Volkssolidarität der mitgliederreichste Verein der Blütenstadt, stellte Lüderitz beeindruckt fest. Luckau und Spott erläuterten das abwechslungsreiche Sport- und Kulturprogramm, welches die Mitglieder rege in Anspruch nehmen. So werden z.B. in Gymnastik- und Skatgruppen gesellige Nachmittage verlebt. Ein fester Stamm von kulturinteressierten Senioren nimmt regelmäßig an Theaterfahrten nach Halberstadt und Quedlinburg teil. Die Schwimmgruppen freuten sich besonders über die Eröffnung des Biobades, dass nun lange Fahrten in Nachbarstädte wie Benneckenstein und Wernigerode erspart.
Seit gut einem Jahr nutzt die Volkssolidarität nun schon gemeinsam mit anderen Vereinen die Räumlichkeiten des Alten E-Werks. Damit die Vereine für die weiteren Jahre Planungssicherheit für ihre Arbeit erhielten, versprach Stadtfraktionschef Pflaumbaum, sich im Stadtrat für die Klärung noch offenen finanziellen und nutzungsrechtlichen Fragen stark zu machen.