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Linkspolitiker informieren sich über Migrationsdienst in Blankenburg

Mitarbeiterinnen des IB (links Karla Schmidt, stehend Emma Briandin) und Linkspoltiker im Kreise einer Frauengruppe, die sich regelmäßig in der Lühnergasse zu Handarbeiten und einem Plausch trifft

In den Räumen des Internationalen Bundes (IB) in der Lühnergasse in Blankenburg begrüßte kürzlich Geschäftsführerin Ines Kühnel die Linkspolitiker Joachim Borchert (Stadtrat), André Lüderitz (Landtag) und Eberhard Schröder (Kreistag). Nach einem Überblick über das gesamte Arbeitsspektrum des sozialen Dienstleisters informierten die Blankenburger Mitarbeiterinnen Emma Briandin und Karla Schmidt über die Arbeit vor Ort.
In der Sozialberatung, so Karla Schmidt, werden Integrationshilfen und Einzelberatungen für Spätaussiedler, Flüchtlinge und Asylbewerber angeboten sowie Kontakte zu Bildungsträgern und Schulungszentren gepflegt. Unterstützung gibt es bei Behördengängen, Arztbesuchen und sonstigen persönlichen Problemen. Immer wieder stelle sich die Anerkennung beruflicher Abschlüsse durch deutsche Behörden als Problem dar. Auch seien Behördenbescheide kaum zu verstehen.
Frau Briandin berichtete über die schon 5 Jahre bestehende Jugendtanzgruppe Phönix, über interkulturelle Themennachmittage, Sprachkurse und Bildungsveranstaltungen. Viele dieser Aktivitäten werden von Besuchern der Einrichtung selbständig organisiert.
Ausdrücklich wurde von den Gastgeberinnen die sehr gute Zusammenarbeit mit der Stadt Blankenburg betont.
Die Abgeordneten sagten auch weiterhin Unterstützung für die wichtige Arbeit des Internationalen Bundes zu.