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Solarpark in Stapelburg vor der Fertigstellung

Hannelore Striewski, Hilmar Rasche und André Lüderitz (v.l.n.r.) überzeugen sich vom Stand der Arbeiten am Solarpark

Die Verzögerungen bei der Errichtung des Solarparks in Stapelburg durch bundespolitische Entscheidungen hatten im vergangenen Jahr öfter Befürchtungen bei LINKE-Ortsbürgermeister Hilmar Rasche ausgelöst.
Doch inzwischen sieht es gut aus. Davon überzeugten sich Mitte Februar in Begleitung von Hilmar Rasche Nordharz-Bürgermeisterin Hannelore Striewski und LINKE-Landtagsmitglied André Lüderitz. Die langen Reihen der Solaranlagen sind montiert und verkabelt. Ein Bagger ist gerade dabei, das umliegende Gelände zu planieren. Auch die zerkleinerten Betonteile der ehemaligen Milchviehanlage werden bald abtransportiert.
In einigen Tagen, so hofft Hilmar Rasche, wird der Investor SRU Solar GmbH aus Berga den Solarpark noch einzäunen. Damit verbessert sich der Gesamteindruck, den das Gelände abgibt, wesentlich.
Dazu trägt auch die Investition zweier ortsansässiger Firmen in ein benachbartes Gebäude bei. Sie werden dort ihren neuen Firmensitz einrichten.
Hannelore Striewski ergänzt, dass gerade die erforderlichen Abstimmungen mit Eon-Avacon zur Einspeisung des Solarstroms in das Netz erfolgen. Sie rechne damit, dass der Anschluß der Anlage in den nächsten 14 Tagen durchgeführt werde.
André Lüderitz zeigte sich erfreut über die Initiativen der Gemeinde Nordharz bei der Nutzung der erneuerbaren Energien, die damit im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen wichtigen Betrag zur Energiewende leiste.