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Energiewende - sozial und ökologisch

Das von uns stets unterstützte Projekt Regionale Modellregion Harz birgt einen Fundus von Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen, die nicht in Vergessenheit geraten dürfen.
Atomstrom ist für uns als LINKE keine Alternative. Vielmehr bringt der wachsende Anteil erneuerbarer Energien in der Stromversorgung neue Chancen für die Energieversorgung der Zukunft und zugleich neue Herausforderungen mit sich.
Dardesheim mit seinen rund 1.000 Einwohnern produziert bereits heute ein Vielfaches mehr Strom aus erneuerbaren Energieträgern, als sie selbst beansprucht.
Auch mit solchen Erfahrungen sieht DIE LINKE. Sachsen-Anhalt in der Dezentralisierung der Energieversorgung eine Perspektive, die sowohl wirtschaftlichen und sozialen als auch ökologischen Aspekten gerecht werden kann. Hinzu kommt das wichtige Element der realen Bürgerbeteiligung an der Energiewende und der Demokratisierung der Energiewirtschaft. Träger einer solchen Entwicklung sind aus unserer Sicht nicht die großen Energiekonzerne, sondern lokale Unternehmen von Stadtwerken bis hin zu Energiegenossenschaften.
Die Daseinsvorsorge gehört in die öffentliche Hand, aus unserer Sicht eben auch die Produktion und Verteilung von Energie.
Dezentrale Modelle zur Energieversorgung in den Städten und Dörfern sind nachhaltiger und daher vorrangig zu entwickeln. Hierbei wollen wir kommunale Eigentumsformen und Genossenschaften fördern, da sie die Möglichkeit einer demokratischen Mitsprache durch die Verbraucher sichern. DIE LINKE. Sachsen-Anhalt setzt sich auch für die Unterstützung von Initiativen ein, die sich für eine weitgehende Selbstversorgung mit Energie in ihren Regionen und Kommunen engagieren.